Presse

OHZ Live Beiblatt Weser Kurier vom 21.09.2018

Zu den bekanntesten Läden Lilienthals zählt der Mitte der 1990er-Jahre von Helga Meyerdierks in der Moorhauser Landstraße 33 gegründete Meyerdierks Hofladen. Vor fünf Jahren übernahm ihn Gaby Nentwig und erweiterte die Räumlichkeiten 2016 aufgrund der großen Nachfrage von ernährungsbewussten Kunden auf rund 210 Quadratmeter.

Nach der Devise „frisch und hausgemacht“ stellt Nentwig täglich ihre umfangreiche Angebotspalette zusammen. Dabei legt sie besonderen Wert auf Produkte aus der Region. Die Hausfrau findet vor Ort – in erster Linie auf dem Großmarkt, den sie in aller Frühe ansteuert – alles an Lebensmitteln für ihre Küche und die Regale, wie zum Beispiel Gemüse, Obst, Freilandeier, Fleisch von lokalen Zuchtbetrieben sowie Hausmacher-Wurstspezialitäten, Käse, Milchprodukte, selbst gemachte Fruchtaufstriche, Honig, Fruchtsäfte und verschiedene Weinsorten.

Zum Sortiment gehören zudem Biobrote aus der Mühlenbäckerei in Worphausen, Brotvariationen aus der Bäckerei Holste in Sottrum, selbst gemachtes Eis aus dem
Wilstedter Milchkontor, Äpfel aus dem Kehdinger Land und allerlei Eingemachtes. Das Geflügel-, Schweine- und Rindfleisch für den Hofladen stammt aus der Freilandhaltung der Region sowie aus eigener Schlachtung, sagt Nentwig.

Dienstags, mittwochs und donnerstags bietet die Hofladen-Betreiberin ihren Kunden einen leckeren und der Saison angepassten Mittagstisch aus der Hofladen-
küche. Beliebt sind Nentwig zufolge aber auch die hausgemachten Fertiggerichte, die sich schnell und einfach zubereiten lassen und dabei frisch und gesund sind.

Zudem werden täglich Kürbisbrote und verschiedene Kuchensorten gebacken und verkauft. Ferner finden Kinder vor Meyerdierks Hofladen einen Spielplatz.

Aktuelles

„Spendenaktion“ Handtücher abgegeben

HERZLICHEN DANK!!!
An alle Kunden die es möglich gemacht haben, dass wir heute 16 große Kartons und 4 Taschen voll bis oben hin mit Handtüchern zur Innere Mission Bremen bringen konnten.
Die Handtücher sind für die Bewohner gedacht, wenn sie in eigenen Wohnraum ziehen oder auch zum Gebrauch in der Notunterkunft. Auch in der Spendenbox ist wieder eine gute Summe zusammen gekommen, vielen Dank dafür.

Aktuelles

Spendenaktion Handtücher

Liebe Kunden,
im März führen wir wieder eine Sammelaktion für die Obdachlosenhilfe der Inneren Mission in Bremen durch.
Nach Absprache mit den Mitarbeitern vor Ort sammeln wir dieses Mal ausschließlich HANDTÜCHER + DUSCHTÜCHER,
die wir wieder selber dort abgeben werden.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich an dieser Aktion beteiligen würden.
Ihr Meyerdierks-Hofladen-Team

 

Aktuelles

Die Weihnachtsspende „ Das lässt uns nicht kalt“ wurde übergeben.

Wir vom Hofladenteam freuen uns sehr das wir im Rahmen der Aktion „Das lässt uns nicht kalt“ 700 € zu Gunsten von „Verein für Innere Mission in Bremen“ spenden konnten. DANKE an alle Kunden die dazu beigetragen haben, auch bei unserer MITMACHAKTION im HOFLADEN.

Vielen Dank auch an die Innere Mission, dass wir vorbeikommen durften und viele Info´s bekommen haben.

Presse

Erdiges Schmuckstück

Artikel der Wümme Zeitung vom 26.07.17 hier laden.

Moorender Familienbetrieb schreibt mit der „Worpsweder Perle“ eine kartoffelige Erfolgsgeschichte.

Lilienthal: Perlen sind in Worpswede nicht weiß und glänzend. Sie bringen vielmehr den Geruch der dunklen Erde mit herauf auf die Fliesbandrollen des Kartoffelroders. Dicht an dicht rollen die Knollen darüber bis in die Kiste. Zu hohen Türmen übereinander geschichtet bergen diese die Kartoffeln im Kühllager, bevor sie sortiert und lichtgeschützt in festen Papiertüten als „Worpsweder Perle“ auf den Weg zu den Kunden gehen. Im Rahmen ihrer Aktionswoche „Leuchttürme der Lebensmittelproduktion in Niedersachsen“ besucht die CDU-Landtagsfraktion derzeit 13 Betriebe aus diesem Bereich im Bundesland. Einer davon ist der Hof der Familie Brüning. Der Familienbetrieb hat sich auf die Kartoffelproduktion spezialisiert und beliefert aktuell rund 25 Supermärkte und Hofläden in einem Umkreis von rund 50 Kilometern.

Worpsweder Perle, so nannte ein Freund des Großvaters die Brüningschen Kartoffeln schon vor gut 50 Jahren, als er sie auf dem Bremer Wochenmarkt verkaufte, erzählt Jürgen Brüning. Damals sei das noch „so ein Schnack“ gewesen. Im Jahr 2002 ließ die Familie, die den Hof in neunter Generation bewirtschaftet, Namen und Logo dazu schützen. Es war das Jahr, in dem sie ihren ersten großen Kunden in Bremen zu beliefern begannen, den Horner Supermarkt Lestra. Da packten sie die 2,5 Kilogramm-Tüten noch von Hand. Heute geht das nicht mehr. Von 60 bewirtschafteten Hektar entfällt mit 35 Hektar der größte Teil auf Kartoffeln, überwiegend der Sorte Belana. Damit die Pflanzen gesund bleiben, achten die Brünings auf eine wechselnde Fruchtfolge. So laugt der Boden nicht aus und sie kommen mit einem Minimum an Düngern aus, denn dieser und die Bodenbeschaffenheit beeinflussen den Geschmack der Kartoffel. Jürgen Brüning hat darum vom Vater die akribischen Bodenproben und das passgenaue Düngen übernommen. Klar, man könne mit mehr Dünger weit mehr als 40 Tonnen Ertrag pro Hektar erzielen. Doch das wollen sie nicht: „Kartoffeln reagieren sehr empfindlich, wenn sie überdüngt werden.“

Während Jürgen Brüning später die Besucher mit dem Kartoffelroder über den Acker fährt, schaut sein Vater Claus-Heinrich vom Feldrand aus zu. Als junger Mann hat er die Kartoffeln noch mit der Hand aufgesammelt. Er kennt noch das Gefühl von Erde auf der Kartoffelhaut. Auch wenn heute mehr Technik eingezogen ist und die Anbaumenge gestiegen, hat sich an einem Grundsatz nichts geändert: „Qualität ist das Wichtigste.“ Seit dem Jahr 2006 schätzen diese auch viele Edeka-Märkte der Region oder, wie Jürgen Brüning sagt: „Das hat sich nach und nach rumgesprochen bei den Marktleitern.“ Außerdem, so seine Erfahrung: „Regionalität schlägt Bio.“

Pflanzen, Sortieren, Abpacken – alles bleibt in der Hand des Familienbetriebs. Mit 16 Jahren hatte sich Jürgen Brüning für das Leben als Landwirt entschieden. Auch ohne Tiere beginnt sein Tag morgens um 5 Uhr und der Feierabend steht nicht so genau fest. Kein Wunder. Rund 350 Stunden Arbeitsaufwand fallen pro Hektar Kartoffeln an. Etwa 70 Stunden davon rechnet er auf dem Acker, den großen Rest benötigen Sortieren, Verpacken und Büroarbeit.

In die Lagerkiste vom Roder passen 1,3 Tonnen Kartoffeln. Im Außenluftlager stehen bis zu sechs davon übereinander geschichtet. Maximal acht Monate verbringen die Kartoffeln darin bei vier Grad Celsius. Damit der Lagerverlust so gering wie möglich bleibt, wird mit einer speziellen Lüftungstechnik Luft durch die Kisten gesaugt. „Da werden auch die Kartoffeln in der Mitte vernünftig gekühlt.“ Das System hatte Jürgen Brüning vor vier Jahren in seiner Meisterarbeit berechnet. Auf dem heimischen Hof hat es sich inzwischen bewährt. Und es verdeutlicht, was Jürgen Brüning über die Zusammenarbeit zweier Generationen sagt: „Wir ergänzen uns durch die Erfahrung von altem und neuem Wissen.“

Von den CDU-Politikern wünscht Jürgen Brüning sich darum nicht nur, dass Flächen nicht der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen werden sollen, sondern auch, dass es für Schulklassen einfacher sein solle, Bauernhöfe zu besuchen. Oft scheitere es am Geld für einen Bus, weiß Mutter Heike Brüning. Als Lehrerin ist es ihr aber ebenfalls ein Anliegen zu zeigen, was Landwirtschaft wirklich ausmacht.

Presse

Weihnachtsspende 2016

Wir konnten gestern die Mitarbeiter des Palliativ – Care – Dienstes im St. Joseph-Stift überraschen.
Für Informationen rund um den Palliativ – Care – Dienstes steht das Team jederzeit zur Verfügung.(Kontaktdaten siehe Pressemitteilung)

Pressemitteilung des St. Joseph – Stift
Nr. 02/2017

Großzügige Spende für die Arbeit des Palliative-Care-Dienstes im St. Joseph-Stift
Meyerdierks Hofladen aus Lilienthal sammelte zu Weihnachten fleißig Spenden
Bremen, 12. Januar 2017 – Die Überraschung hätte kaum größer ausfallen können: Das Team des Palliative-Care-Dienstes im St. Joseph-Stift nahm gestern eine Weihnachts-Spende in Höhe von 750 Euro von Meyerdierks Hofladen aus Lilienthal entgegen.
Das Team um Inhaberin Gaby Nentwig sammelt seit mehreren Jahren vor Weihnachten für einen karitativen Zweck. In diesem Jahr sei die Wahl auf den Palliative-Care-Dienst im St. Joseph-Stift gefallen. Erfahrungen aus dem privaten Umfeld machten Nentwig deutlich, wie wichtig eine gute Begleitung am Ende des Lebens ist. Dass das Thema auch bei den Kunden großen Anklang fand, zeigte das Ergebnis: Mehr als 200 Euro kamen so zusammen. Die Ge-schäftsfrau rundete die Summe großzügig auf 750 Euro auf: „Damit das Team auch wirklich etwas für die Patienten bewegen kann“, so Nentwig.
Die Weihnachts-Spenden-Aktion steht dabei auch für die Werte, die der Hofladen mit seinen Produkten vertritt: regional, transparent und fair. „Eine anonyme Spende an einen bundesweite Aktion käme für uns nicht in Frage, da weiß man nicht, wo das Geld eigentlich hinfließt und ob man wirklich etwas damit bewegen kann“, betont Nentwig, „mit der Spende an das Palliative-Care-Team kann ich hier etwas tun, was den Menschen vor Ort zu Gute kommt.“
Torsten Jarchow, Geschäftsführer des St. Joseph-Stift, freute sich über die Zuwendung und betonte: „Wir sind froh, so ein engagiertes Team zu haben, dass das Thema Palliativversorgung im Haus verwirklicht hat. Wir stehen noch am Anfang und sind natürlich sehr dankbar, dass unsere Arbeit schon jetzt solch einen Anklang findet.“

Krankenhaus St. Joseph-Stift
Schwachhauser Heerstr. 54
28209 Bremen

Fon: (0421) 347 1936
Fax: (0421) 347 1980